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6 Tipps für mehr Wellness in der Badewanne

Aromatherapie, Muskelentspannung oder Hautpflege de luxe: Welcher Badezusatz kann was? Wir wissen es!

Im Herbst gibt es wohl kaum etwas Schöneres als ein wohliges Wannenbad nach einem anstrengenden Arbeitstag oder einem Spaziergang durch die Kälte.

Vielleicht habt Ihr Euch bisher noch keine Gedanken gemacht, dass Baden einen echten Mehrwert für Körper, Geist und Seele haben kann, wenn man den richtigen Zusatz auswählt. Ätherische Öle können zum Beispiel für Tiefenentspannung sorgen, Meersalz die Haut straffen und Öle von Macadamia oder Jojoba die Haut intensiv verwöhnen. Klingt gut, oder? Ist es auch!

Regelmäßig zu baden wird auch von Medizinerin empfohlen. Es ist gut für die Durchblutung, die Nierentätigkeit wird angeregt, die Muskulatur entspannt und das Immunsystem positiv beeinflusst.

Bereits in der Antike war das Baden in warmem Wasser, das mit Blüten, Kräutern oder Milch und Honig angereichert war, ein beliebtes Heilmittel, aber auch ein Schönheitsritual der Frauen, bei dem sie sich auf das Empfangen der Männer vorbereiteten.

Ob Ihr nun die Muskeln entspannen, innerlich zur Ruhe kommen möchtet oder Eurer Haut etwas Gutes gönnen mögt, hängt natürlich von der Tagesform und von Lust und Laune ab – wir sagen Euch jetzt, welcher Badezusatz zu welchem Bedürfnis am besten passt.

So geht richtiges Wannen-Wellness

Aromatherapie für die Stimmung

Schaumbäder mit Vanille, Rose und Jasmin betören die Sinne und wirken erotisierend. Ätherische Öle von Lavendel und Melisse lindern Stress, Orangenblüte und Zitrusöle geben positive Energie.

Molke & Öl pflegen

Sahnige Milchbäder und Molke pflegen trockene Haut reichhaltig. Sie sind für Sensibelchen ideal. Doch nicht nur Milchbäder tun gestresster Haut gut – auch ein guter Schuss Olivenöl, Macadamiaöl, Arganöl oder Rosenöl im Wasser versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, Fetten und Vitaminen, die sie braucht, um ihren natürlichen Schutzfilm aufrecht zu erhalten.

Mit Meersalz gegen Cellulite

Badesalze mit Meersalz enthalten viele Mineralien, die Cellulite mindern können und straffend auf die Haut wirken.

Schaumbad mit Fun-Faktor

Für alle, die Schaumberge lieben, ist ein Schaumbad eine gute Wahl. Schaumbäder lösen sich im Wasser schnell auf und duften wunderbar. Allerdings trocknen sie die Haut schneller aus als Milchbäder oder Ölbäder.

Farbspiel mit Badesalz

Badesalze schäumen leider nicht, verleihen aber dem Wasser eine extravagante Farbe wie Orange, Blau, Pink, Grün oder Rot. Das macht Spaß! Vielleicht noch ein paar Blüten auf die Wasseroberfläche streuen und schon fühlt man sich wie im Spa auf Bali.

Wichtiges Wannen-Wissen

Bevor Ihr nun in die Wanne steigt, noch ein, zwei kleine Tipps: Wählt eine Wassertemperatur zwischen 36 und 38 Grad. Badet nicht länger als 20 Minuten. Nach dem Baden solltet Ihr Euch kurz mittelwarm abduschen. Nun gut abtrocknen, eincremen. Wenn die Haut noch warm vom Wasser ist, ziehen Öl, Körperbutter oder Lotion besonders gut ein. Wir empfehlen Sheabutter, Kakaobutter, Karité oder Macadamianussbutter für trockene Haut. An den rauen Stellen an den Ellbogen gerne etwas mehr auftragen, ebenso auch die Schienbeine gut eincremen. Bei empfindlicher Haut, die auf Wasser mit Reizungen und/oder Rötungen reagiert, helfen Lotions mit Panthenol, Dexpanthenol und Allantoin, um die Haut zu beruhigen.

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