Microblading schmerzen

Microblading: Perfekte Profi-Augenbrauen

Microblading ist der Beautytrend des Jahres. Wir klären auf!

Augenbrauen verleihen dem Gesicht einen Rahmen und tragen viel zu dessen Ausdruck bei. Aber: Nicht alle von uns sind mit tollen Augenbrauen gesegnet. Manchmal sind sie zu schmal, weil wir zu emsig gezupft haben, manchmal sieht man sie kaum, weil die Härchen so hell sind und manchmal sind sie zu dunkel gefärbt. Perfekte Augenbrauen soll uns das Microblading schenken. Wir haben uns schlau gemacht und beantworten Euch alle wichtigen Fragen zum Beauty-Trend.

Was passiert beim Microblading?

Microblading erinnert an Permanent-Make-up, wird aber manuell durchgeführt und wirkt damit natürlicher. Die Methode kommt zum Einsatz, um Lücken aufzufüllen, kann aber auch komplett neue Augenbrauen schenken – etwa wenn Ihr unter Haarausfall leidet. Für ein perfektes Ergebnis sieht sich Eure Kosmetikerin die Form Eures Gesichts an und wählt eine passende Farbe. Die Pigmente werden dann mittels Blades, das mit feinen Nadeln ausgestattet ist, unter die oberste Hautschicht gestochen.

microblading so gehts
Mit kleinen Nadeln wird die Farbe unter die oberste Hautschicht gestochen und sind daher permanent sichtbar. ©iStock

Wer führt Microblading durch?

Microblading wird von speziell ausgebildeten Kosmetikerinnen ausgeführt. Da das Verfahren jedoch relativ neu ist, solltet Ihr Euch sicher sein, dass Eure Kosmetikerin bereits ausreichend Erfahrung gesammelt hat. Schaut im Internet, ob Ihr Berichte von glücklichen Kunden findet.

Ebenfalls wichtig: Eure Kosmetikerin sollte hygienisch verpackte Arbeitsmaterialien nutzen.

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Welches sind die Vorteile?

Da Microblading manuell durchgeführt wird, können die Härchen täuschend echt nachgezeichnet werden. So fällt das Ergebnis besonders natürlich aus. Ihr könnt Euch über schöne Augenbrauen freuen, die Ihr nicht Tag für Tag nachzeichnen oder färben müsst. Erst nach rund acht bis zwölf Monaten müsst Ihr das Microblading erneut durchführen, denn dann verblasst die Farbe in der Regel.

Was sind die Risiken?

Da die Haut beim Microblading mit einer Nadel „verletzt“ wird, kann es zu Irritationen und Narbenbildungen kommen. Zudem muss damit gerechnet werden, dass Allergien gegen den genutzten Farbstoff auftreten. Aber: Diese Nebenwirkungen sind glücklicherweise sehr selten. Doch daneben gibt es noch weitere Risiken. So könnte sich die Kosmetikerin verzeichnen oder zu einer zu dunklen Farbe greifen, die dann unnatürlich wirkt.

Wie hoch sind die Kosten?

Je nach Studio solltet Ihr mit Kosten von 450 bis 650 Euro rechnen. Meist ist in diesen eine Nachbehandlung bereits enthalten. Lasst Euch unbedingt zunächst beraten, bevor Ihr Euch auf den Behandlungsstuhl setzt.

Titelbild: ©iStock

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