Das sind die aktuellen Hit-Tipps

In dieser Woche präsentieren wir Bill Ryder-Jones mit Yawn, Crashcaptains mit In Too Deep, Jacob Banks mit Village und Two Medicine mit Astropsychosis.

BILL RYDER-JONES – YAWN

Einige kennen ihn vielleicht noch als Gitarrist von The Coral, seit einiger Zeit ist Bill Ryer-Jones nun aber schon solo unterwegs – nicht wahnsinnig erfolgreich, dafür aber auf künstlerisch hohem Niveau. Auf „Yawn“ spielt der Engländer wieder gepflegten Singer/Songwriter-Pop – verletzlich und sensibel, aber ohne jegliches Gesülze. Sehr angenehm!

CRASHCAPTAINS – IN TOO DEEP

„Done“ heißt der Song, „done“ sind sie aber hoffentlich noch lange nicht: Die Crashcaptains spielen zwar Popmusik, aber auch auf ihrem Album „In Too Deep“ schaffen sie es wieder, einen völlig eigenen Zugang zu dem Genre zu finden. Eingängig, originell – und dabei so aufgeräumt, dass sogar ein kleines Gitarrensolo Platz hat.

JACOB BANKS – VILLAGE

Auf drei EPs hat Jacob Banks schon angedeutet, was er kann, jetzt will er mit seinem ersten vollwertigen Album richtig durchstarten. „Village“ nennt sich das Werk, auf dem der Mann aus Birmingham feinen R’n’B mit erstklassigem Soul verbindet. Dazu diese unschlagbare Stimme – von diesem Ausnahmetalent werden wir noch viel hören!

TWO MEDICINE – ASTROPSYCHOSIS

Texaner sind ja bekannt dafür, ihren eigenen Kopf zu haben, und deshalb probiert’s Paul Alexander trotz des Erfolgs mit der Band Midlake jetzt mal solo. Herausgekommen ist die betörende, psychedelisch-verträumte Folk-Perle „Astropsychosis“. Auch wenn das alles etwas aus der Zeit gefallen wirkt: Dieser Sound sollte doch seine Liebhaber finden.

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