DER FALL COLLINI: Elyas M’Barek begeistert als Anwalt

Diese Woche haben wir für euch: DER FALL COLLINI, VAN GOGH, DIE SAGENHAFTEN VIER und AYKA.

DER FALL COLLINI (Kino)

Mit „Fack Ju Göthe“ wurde Elyas M’Barek zum Superstar. Jetzt wagt sich der 36-Jährige an eine ernste Rolle: In der Romanverfilmung „Der Fall Collini“ spielt er einen Rechtsanwalt, der einen Mörder verteidigen muss, der gar nicht verteidigt werden will. Und tatsächlich: Elyas M’Barek macht seine Sache ziemlich gut.

VAN GOGH – AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT (Kino)

Wie war das nochmal mit dem abgeschnittenen Ohr? Das meisterhaft inszenierte Drama „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“ hat seine ganz eigene Antwort auf diese Frage. In grandiosen Bildern erzählt der Film nicht nur von Vincent van Gogh, sondern auch vom Leben und der Kunst an sich.

DIE SAGENHAFTEN VIER (Kino)

Eine verwöhnte Katze, ein künstlerisch begabtes Zebra, ein Hahn, der Yoga liebt, und ein Wachhund, der vor seinem Herrchen wegläuft: „Die sagenhaften Vier“ versammelt eine tierische Chaostruppe. Der deutsche Animationsfilm kann optisch zwar nicht mit den großen Vorbildern aus Hollywood mithalten. Aber das hat auch sein Gutes: So charmant altmodisch war ein Kinderfilm schon lange nicht mehr.

AYKA (Kino)

Die Kirgisin Ayka lebt illegal in Moskau. Ihr neugeborenen Kind lässt sie unmittelbar nach der Geburt im Krankenhaus zurück, weil sie es kaum schafft, sich um sich selbst zu kümmern. Das russische Sozialdrama „Ayka“ ist harte Kost und zeigt eindringlich, wie es ist, am äußersten Rand der Gesellschaft zu leben.

Titelbild: ©Gettyimages

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