Lust auf ein Hollywood-Baby? In L.A. gibt es jetzt Promi-Sperma

Wer hat noch nicht davon geträumt, zusammen mit seinem Celebrity-Crush ein Kind zu bekommen? Die Haare von Leonardo DiCaprio, die Augen von Chris Evans - all das ist jetzt möglich. Lediglich zwei Hollywood-Hotties sind nicht dabei.

Es klingt wie ein April-Scherz, ist aber tatsächlich wahr: In Los Angeles gibt es eine Samenbank, die Promi-Sperma anbietet.

Natürlich kommen hier nicht regelmäßig Leonardo DiCaprio und Chris Evans vorbei, um den Frauen aus aller Welt einen Gefallen zu tun, oder womöglich ihr mageres Hollywood-Gehalt aufzubessern. Nein, die „Cyrobank California“ in Los Angeles bietet das Sperma von Promi-Doubles an, berichtete kürzlich das Magazin „The Sun“. Und tatsächlich – in der Kategorie Look-A-Likes findet man beispielsweise „Sons of Anarchy“-Hottie Charlie Hunnam, „Ted“-Star Mark Wahlberg und sogar „Nirvana“-Frontmann Kurt Cobain.

charlie hunnam
Die Freshme-Redaktion hat ihren Favoriten gefunden: Charlie Hunnam. ©Gettyimages

Der Erfolg spricht für sich. Bereits 75.000 Babies seien mit Hilfe des Unternehmens gezeugt worden und die Nachfrage steigt. Bereits 2009 kam der Samenbank die Idee, ihren Kundinnen die Möglichkeit eines Promi-Babies anzubieten. Die Auswahl eines passenden Spenders sollte dadurch erleichtert werden. Mittlerweile zählt das Unternehmen etwa 600 von ihnen, die nach Alter, Größe, Gewicht, Charakter und Bildung ausgewählt werden. Der Bewerbungsprozess hat es in sich – im Schnitt schaffen es nur ein Prozent der Männer in die letzte Runde und dürfen schließlich ihr Sperma zur Verfügung stellen. Zuvor bekommt jeder zwei bis drei Promis zugeteilt, denen er ähnlich sieht.

Fans von George Clooney und Brad Pitt müssen stark sein

Na, Interesse geweckt? Die „Cyrobank California“ verschickt das exklusive Sperma an Kinderwunschzentren auf der ganzen Welt. Kostenpunkt: 800 Dollar. Für eine erfolgreiche Befruchtung seien in der Regel vier Versuche nötig.

Eine Garantie für das perfekte Promi-Baby gäbe es allerdings nicht, erklärte Vize-Pressesprecher Scott Brown im Gespräch mit dem Blatt:

Nicht mal das Kind von Matt Damon sieht unbedingt so aus wie Matt Damon.

Ein Hollywood-Star ist allerdings besonders gefragt:

Ben Affleck ist von Beginn an sehr beliebt.

Zwei haben es dagegen nicht in die Auswahl geschafft – George Clooney und Brad Pitt:

Sie waren das Ideal eines gut aussehenden, männlichen Promis. Deshalb haben wir uns am Tag eins schon dafür entschieden, dass wir das nicht machen.

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