Musik-Tipps der Woche: Florence + the Machine feiern Comeback

Neben des langersehnten Albums von Florence + the Machine überzeugen auch die Gorillaz mit einer neuen Platte.

FLORENCE + THE MACHINE – HIGH AS HOPE

Endlich ist es da: das neue Album von Florence + The Machine. Und es erfüllt alle Erwartungen. Pauken, Bläser, Streicher, Harfen, Chorgesänge – mit „High As Hope“ zeigt Stil-Ikone Florence Welch wieder einmal, wie moderner Indie-Pop klingen muss. Dagegen wirkt alles andere nur noch wie Lärm.

GORILLAZ – THE NOW NOW

Okay, als Lärm kann man die Musik der Gorillaz dann doch nicht bezeichnen. Aber ein wenig komisch kommt das neue Werk „The Now Now“ trotzdem daher. Statt weitere Geschichten über seine fiktiven Comicfiguren zu erzählen, erinnert sich Ober-Gorilla Damon Albarn diesmal an seine letzte Amerika-Reise. Netter Elektrofunk für den Sommer, mehr nicht.

LET’S EAT GRANDMA – I’M ALL EARS

Eure Oma schickt ihr jetzt besser mal nach nebenan, denn hier kommen Let’s Eat Grandma. Verspeist wird hier aber zum Glück niemand. Stattdessen serviert das britische Duo auf „I’m All Ears“ fein abgeschmeckten Art Pop mit vielen frischen Zutaten, der eigentlich sogar recht freundlich daherkommt. Oma ist also nicht in Gefahr.

THE BOYS YOU KNOW – TWO LINES THAT NEVER TOUCH

Anders als viele andere Bands aus Österreich schwirren The Boys You Know noch weitestgehend unter dem Radar. Das muss sich ändern, und vielleicht klappt es ja mit „A Song For Failure“. Auf ihrem inzwischen vierten Album spielen die Burschen wieder sympathischen Kumpel-von-nebenan-Rock mit leichtem Grunge-Einschlag. Zum Knuddeln!

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