Nicht nur für Kinder: „Toy Story 4“ startet in den Kinos

Film ab mit diesen Streifen: A TOY STORY: ALLES HÖRT AUF KEIN KOMMANDO, ONCE UPON A TIME ... IN HOLLYWOOD, ICH WAR ZUHAUSE, ABER ... und BORDER.

A TOY STORY: ALLES HÖRT AUF KEIN KOMMANDO (Kino)

Fast ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Pixar den ersten vollständig am Computer erstellten Langfilm veröffentlichte: „Toy Story“ revolutionierte 1995 das Kino. Teil vier, „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“, erzählt die Geschichte von Cowboy Woody und seinen Freunden nun weiter – erneut gefühlvoll und mit viel Humor.

ONCE UPON A TIME … IN HOLLYWOOD (Kino)

Nachdem man „Once Upon a Time … in Hollywood“ gesehen hat, drängt sich eine Frage unweigerlich auf: Warum standen Leonardo DiCaprio und Brad Pitt eigentlich vorher nie gemeinsam für einen Kinofilm vor der Kamera? Als abgehalfterter Filmstar und sein Stunt-Double im Hollywood der späten 60-er geben die beiden in Quentin Tarantinos neuntem Film eine atemberaubende Leistung ab.

ICH WAR ZUHAUSE, ABER … (Kino)

Eine Mutter muss ihr Leben neu ordnen, sie kauft ein Fahrrad, ihre Kinder rezitieren Hamlet: Eine wirkliche Handlung hat „Ich war zuhause, aber …“ nicht. Doch egal: Angela Schanelecs auf der Berlinale prämierte Film ist eine wahrhaft grandiose Zumutung und sucht poetisch nach der Essenz des Kinos.

BORDER (Heimkino)

Mensch oder Tier? In „Border“ verschwimmen die Grenzen zwischen den Spezies. Der wunderbar skurrile Film aus Skandinavien erzählt von der Zollbeamtin Tina, die eigentlich ein Troll ist – das aber gar nicht weiß. Erst die Begegnung mit einem Mann, der ähnlich hässlich ist wie sie, öffnet ihr die Augen.

Titelbild: ©Gettyimages

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