Von Lykke Li bis Lily Allen: Das sind die besten Musik-Empfehlungen

Die aktuelle Woche bringt bekannte Gesichter aus dem Musik-Business zurück auf die Bühne.

LYKKE LI – SO SAD SO SEXY

So klingt das also, wenn ein Herz zerbricht. Lykke Li badet auf „So Sad So Sexy“ im Trennungsschmerz. Sie leidet, träumt von Wiedervereinigung, am Ende ist aber alle Hoffnung vergebens. Damit zeigt die schwedische Pop-Diva allerdings auch wieder, was für eine großartige Künstlerin sie inzwischen ist.

LILY ALLEN – NO SHAME

Noch eine, die sich vom verheißungsvollen Talent zur gestandenen Pop-Größe entwickelt hat: „No Shame“ heißt das vierte Album von Lily Allen, und schämen muss sich die Britin dafür wirklich nicht. Die modernen Klangspielereien gefallen, und tanzen kann man zu den clubbigen Beats auch. So muss Pop anno 2018 klingen.

JORJA SMITH – LOST & FOUND

Ein bisschen HipHop, viel Soul und eine Stimme, die nach großer Zukunft klingt: Das ist Jorja Smith, eine der verheißungsvollsten Newcomerinnen, die das Vereinigte Königreich im Moment zu bieten hat. Und noch dazu wirkt sie auf ihrem Debüt „Lost & Found“, als würde sie das alles gar nicht interessieren. Mehr Coolness geht nicht.

CLAPTONE – FANTAST

Das Ende der Übung ist erreicht, Ausschütteln bitte. Dafür eignet sich das Album „Fantast“ von Claptone ganz gut. Man kann dazu aber wahrscheinlich auch prima bügeln oder Zwiebeln schneiden. Oder wegdösen. Dieser Elektro-Dancepop ist nämlich nicht nur sehr zeitgemäß, sondern auf die Dauer leider auch etwas monoton.

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