#YUMMY! Ihr steht auf Quinoa? Dann probiert unbedingt dieses Rezept 😍

Bunt, bunter, unsere Quinoa-Pfanne!

Ich liebe Gerichte, die schnell gehen. Am meisten liebe ich Gerichte, bei denen man einfach alles in eine Pfanne oder in einen Topf werfen kann, denn die sparen nicht nur Zeit, sondern auch noch Abwasch. Mein heutiges Pfannen-Quiona ähnelt vom Prinzip sehr einem „One-Pot“ Pasta-Gericht. Wir schmeißen gleich einfach alle Zutaten in eine Pfanne und lassen sie ein bisschen vor sich hin köcheln. Es gibt also keinen nervigen Abwasch hinterher.

Kennt ihr überhaupt Quinoa?

Ich habe euch mal ein paar interessante Fakten zusammengestellt.

Quinoa stammt aus Südamerika und wird dort bereits seit mehr als 6.000 Jahren als Ersatz für Getreide verwendet. Es gehört zu den Pseudogetreidearten wie auch Amaranth und Buchweizen. Es wird  vor allem in Gebieten angebaut, in denen echtes Getreide nicht wachsen kann. Quinoa besitzt essentielle Aminosäuren, sowie eine hohe Anzahl an Vitaminen und Mineralstoffen. Es hat zum Beispiel den doppelten Gehalt an Protein als Reis. Quinoa ist zudem glutenfrei und eignet sich hervorragend für Allergiker.

Alle Zutaten, die ihr für die Quinoa-Pfanne braucht:

1 Paprika
1 Zucchini
1 Knoblauchzehe
1 rote Zwiebel
140 g Quinoa
1 EL Olivenöl

Saft einer Zitrone
150 ml Wasser mit 2 EL Gemüsebrühe
1 Dose geschnittene Tomaten
1 Dose rote Bohnen
Gewürze: Pfeffer, Salz, Paprika (süß), Paprika (scharf)

Die Zubereitung:

Rote Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. Olivenöl in eine Pfanne geben und Zwiebel und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze kurz anbraten. Paprika und Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls dazugeben. Nach ca. zwei Minuten dann die Bohnen und Tomaten aus der Dose dazugeben. Ebenso das Wasser mit der Gemüsebrühe und das Quinoa in die Pfanne geben. Mit den Gewürzen abschmecken und 15 Minuten köcheln lassen.

Danach sollte keine Flüssigkeit mehr vorhanden und das Quinoa gar sein. Ihr seht, das Gericht geht ruckzuck. Vor dem Servieren noch etwas Zitronensaft drüber träufeln, dann schmeckt es super frisch.

Viel Spaß beim Nachkochen!

geschrieben am 19.05.2017
Artikel teilen auf
weitere artikel
empfehlungen