Carrie, Sheldon & Co.: So (un)realistisch wohnen eure Serienstars!

Wohnungen in LA, Appartements in NYC - können sie sich das wirklich leisten?!

Ein schickes Appartment in Manhattan mit begehbarem Kleiderschrank, der die exklusivsten Designerstücke enthält. Eine Wohnung im New Yorker West Village, die sich in unmittelbarer Nähe der besten Freunde befindet sowie einem Café, das immer einen Stammplatz bereithält. Oder ein geräumiges Appartment in der Upper Eastside mit Zugang zur Dachterrasse, das sich direkt über einem Irish Pub befindet. Echte Serienfans wissen genau, wer in welcher Wohnung lebt: Die Sex And The City Ladies, die Clique aus Friends und Ted, Marshall und Lily aus How I Met Your Mother.

Doch können eine freiberufliche Sex-Kolumnistin mit Schuh-Sucht, eine ungeschickte Kellnerin, eine Köchin mit Putzfimmel oder zwei Studenten wirklich so leben? Wären die Wohnungen nicht viel zu teuer? Und wie verhält es sich eigentlich mit den Nerds aus The Big Bang Theory, den Grey’s Anatomy Charakteren, Charlie Harper aus Two And A Half Men und den Whites aus Breaking Bad?

Mietpreisbremse vs. Alleinverdiener

Laut Serienmachern gibt es für die günstigen Wohnsituationen der Serienhelden oft eine gute Erklärung. So profitiert Carrie zum Beispiel von einer Mietpreisbremse, Ted hat als Bauleiter Geld für die Miete angespart, und Monicas Großmutter vermietet das Appartment besonders preiswert an die beiden Friends-Mitbewohnerinnen. Leonard Hofstadter und Sheldon Cooper dagegen können sich die Miete als gutverdienende Universitätsangestellte ganz ohne fremde Hilfe leisten. Bei anderen Serienhelden ist die Situation dagegen eher unglaubwürdig. Für die Freunde aus New Girl zum Beispiel wäre die Miete eigentlich viel zu teuer, und auch Homer Simpson dürfte als Nuklear-Sicherheitsinspektor kaum etwas für die große Wohnung der Familie übrighaben.

Mehr dazu unter www.wayfair.de.

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