Darum sollte man nicht zu oft „Entschuldigung“ sagen

Allzu häufiges Entschuldigen kann viele Nachteile mit sich bringen.

„Entschuldigung“, „Sorry“ oder „Es tut mir Leid“ – diese Phrasen hört man viel zu oft. Am meisten allerdings von Frauen, denn sie neigen dazu, sich am häufigsten zu entschuldigen. Dass sie das häufig gar nicht tun müssen, ist den wenigsten bewusst. Dabei gibt es einen kleinen Trick, der alles ändern kann.

Eine Entschuldigung ist nicht immer vorteilhaft

Ihr gehört zu den Menschen, die ihre Entscheidungen oft anzweifeln und das eigene Verhalten immer wieder in Frage stellen? Ihr seid schnell verunsichert und entschuldigt euch lieber einmal zu viel als zu wenig? Dieser Clip erklärt eindrucksvoll, warum ihr mit einer Entschuldigung ruhig mal geizen dürft. Denn häufiges entschuldigen kommt selten gut an. Oft ist es sogar so, dass ihr nicht mehr ernst genommen werdet. Viele Entschuldigungen werden aus lauter Gewohnheit vorgebracht. Dann ist es für eure Mitmenschen unmöglich, zu unterscheiden, welche Entschuldigung wirklich für bare Münze zu nehmen ist. Im Job verlieren die Kollegen den Respekt vor euch, wenn ihr stets betont, dass euch etwas leid tut. So kann eine Entschuldigung also sogar negative Auswirkungen haben.

Eine kurze Frage hilft

Was genau ist aber die richtige Dosis? Denn wenn nötig, ist eine Entschuldigung natürlich angebracht. Ganz schön schwierig, doch eine kurze Frage hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Bevor ihr die nächste Entschuldigung aussprecht, fragt euch zuerst, warum genau ihr euch eigentlich entschuldigt. Gibt es einen plausiblen Grund oder ist es lediglich die alte Gewohnheit? Entschuldigt euch nur, wenn ihr wirklich davon überzeugt seid, dass es notwendig ist. Ihr werdet überrascht sein, wie oft ihr die Entschuldigung letztendlich nicht aussprecht.

Gefühle brauchen keine Entschuldigung

Zudem enthält das Video einen letzten Ratschlag, den ihr euch unbedingt zu Herzen nehmen solltet. Entschuldigt euch nie für eure Gefühle. Ob Trauer, Wut, Enttäuschung oder Angst, eure Emotionen haben einen Grund. Und ihr habt das Recht, zu fühlen, was ihr fühlt. Das heißt allerdings nicht, dass ihr nicht manchmal abwägen solltet, auf welche Weise ihr jemandem eure Gefühle zeigt.

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