OMG! Vagina-Bleaching ist der neueste skurrile Beauty-Trend!

Okay, zugegeben: Den Anal-Bleaching-Trend konnten wir ja noch irgendwie nachvollziehen. Aber dass Frauen nun auch auf die Idee kommen, diese Prozedur auf ihre Vagina anzuwenden, hat uns doch etwas geschockt. Wir sagen nur “Autsch”. Und es sei vorweg gesagt, dass das nicht ganz schmerzfrei abläuft. Vor allem, wenn man dabei nicht Cremes und Lotions verwendet, sondern die Lasermethode.

Vaginal Bleaching – aber warum?

Ähnlich der Altersflecken an Hand und Armen, kann sich auch die Haut im Intimbereich mit den Jahren verdunkeln. Das liegt mitunter am Alter, kann aber auch durch bestimmte Stoffe und Reiben oder Scheuern entstehen. Aber auch eine Geburt oder ein veränderter Hormonhaushalt verdunkeln die Haut im Intimbereich.

Vaginal Bleaching mit Cremes

Ein Trend, der vor allem im asiatischen Raum seinen Ursprung hat, ist das Vaginal Bleaching mit Cremes oder Lotions, die die Haut rund um die Vagina aufhellen. Aber auch das ist nicht ganz ungefährlich. Denn die oftmals verschreibungspflichtigen Präparate enthalten Hydrochinin. Ein Stoff, der zu Leberschäden und Erkrankungen der Schilddrüse führen kann. Zudem ist er in der EU seit 2001 verboten.

Vaginal Bleaching mit Laser

Auch aus diesem Grund geschieht das Vaginal Bleaching in unseren Breitengraden anhand der Lasermethode, die angeblich vollkommen schmerzfrei sein soll. Etwa 30 Minuten (und zwei Sitzungen) nimmt die Behandlung in Anspruch, die nur von zertifizierten Praxen durchgeführt werden darf. Zuvor wird die betroffene Stelle betäubt und dann der Laser angesetzt, der speziell für diese Formen der Anwendungen konzipiert worden ist.

Danach muss der Intimbereich möglichst sauber gehalten und bis zu drei Tage auf Sex verzichtet werden.

Übrigens: Die gleichen Methoden gibt es auch für Männer, die sich damit ihren Penis bleichen können.

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