Bachelor-Verliererin: Jetzt packt Eva aus

In der vergangenen Woche ging die aktuelle Staffel von "Der Bachelor" zu Ende, aber das letzte Wort ist noch immer nicht gesprochen. Im exklusiven Interview mit der GALA berichtet nun die Zweitplatzierte Eva Benetatou (26) was sie von der finalen Entscheidung von Bachelor Andrej Mangold hält und was in den Dream-Dates tatsächlich abging.

Sie war sich ihrer Sache schon sehr sicher. Jedesmal wenn Eva und Andrej in der RTL-Kuppelshow ein Date hatten, knisterte es gewaltig zwischen ihnen und viele Fans drückten die Daumen, sahen Eva schon im Finale. Umso schlimmer für die Flugbegleiterin, dass die Wahl nun doch auf Jenny aus Bremen gefallen ist. Eva im Interview zu GALA: „Es war eine Enttäuschung und sehr widersprüchlich. Aber mittlerweile gehört es der Vergangenheit an und solche Erfahrungen gehören im Leben dazu“, sagt Eva. Die Teilnahme bei „Der Bachelor“ habe sie stärker gemacht. Auf die Frage, was sie rückblickend über Andrej denkt, antwortet sie: „Andrej ist ein sehr bedachter Mensch. Wenn ich sehe, was er über mich und uns sagt, dann finde ich es einfach nur traurig, dass er nicht zu seinen Taten und Worten mir gegenüber, stehen kann. Fragwürdig, dass er es bloß aufs Körperliche reduziert, jeder hat in der Sendung sehen können, dass Gefühle beiderseits im Spiel waren.“

Was die Fans natürlich brennend interessiert ist, ob es bei den Dream-Dates in Cuba wirklich zum Äußersten kam. Auch darauf hat Eva eine ganz einfache Antwort: “Dass wir miteinander geschlafen haben, ist kein Geheimnis mehr“. In der großen Wiedersehensshow sei es ihr deshalb auch wichtig gewesen, dass die neue Frau an der Seite des Bachelors darüber informiert ist und sie nicht mit einer Lüge in die neue Beziehung stolpert. „Ich wollte Andrej auf die Probe stellen um einfach mal herauszufinden ob er zu seinen Taten und Worten mir gegenüber steht. Leider war er meines Erachtens nach nicht immer ehrlich, dennoch empfinde ich kein negatives Gefühl ihm gegenüber, sondern habe ein neues Kapitel begonnen.“

Bildquelle: Mediengruppe RTL

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