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Jennifer Lopez: Nackt-Skandal um ihren Kino-Film

Für die Kinos in Malaysia sind Jennifer Lopez und ihre "Hustlers"-Kolleginnen wohl eine Portion zu sexy. Dort wurde der Film nun verboten.

Jennifer Lopez (50) als sexy Stripperin auf der großen Kinoleinwand. Für viele Fans der Latina-Schönheit ist mit dem Start des Films „Hustlers“ endlich ein Traum in Erfüllung gegangen. Doch nicht jeder erfreut sich an den nackten Tatsachen, von denen „Hustlers“ erwartungsgemäß einige zu bieten hat. In Malaysia hat es der Streifen sogar auf den Index geschafft, in den Kinos wird er daher nicht gezeigt.

Worum geht’s?

Zusammen mit ihren sexy Kolleginnen zockt Stripperin Ramona (Jennifer Lopez) die reichen Funktionäre der Wall Street ab. Dafür setzen sie die Männer unter Drogen und räumen ihnen anschließend noch im Strip-Club die Bankkonten leer. Nebenbei gibt es jede Menge heiße Tanzeinlagen und viel nackte Haut zu sehen. Grund genug für die Sittenpolizei in Malaysia, den Film auf den Index zu setzen.

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Der BBC berichtet, in „Hustlers“ seien zu viele nackte Brüste, erotische Tänze und zu viel Drogenmissbrauch zu sehen. Daher sei der Streifen ungeeignet für ein „öffentliches Publikum“.

Man muss allerdings bedenken, dass in dem asiatischen Land auf Nacktheit in der Öffentlichkeit bereits drei Jahre Gefängnis stehen.

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„Softporno“: Beschwerdeflut gegen JLo & Shakira nach Super-Bowl-Auftritt

Doch nicht nur mit „Hustlers“ sorgt Jennifer Lopez für Schlagzeilen. Vielen Zuschauern liegt noch immer die sexy Performance von JLo und Shakira (43) beim diesjährigen Super Bowl schwer im Magen. Nachdem die beiden Latinas endlich einmal wieder für großartige Stimmung in der Halftime Show sorgten, prasselten etliche Beschwerden bei der Federal Communications Commission (FCC) ein. Die Behörde kümmert sich unter anderem um die Zensur obszöner Wörter in Film und TV. Etwa 1.300 Zuschauer fühlten sich von den knappen Outfits und von den lasziven Tanzeinlagen der beiden Sängerinnen belästigt. Einige der Beschwerden über Jennifer Lopez und Shakira wurden in der „New York Post“ veröffentlicht. So schrieb ein verärgerter US-Bürger:

Ich bewundere Shakira und Jennifer Lopez dafür, dass sie in so großartiger Form sind und tolle Stimmen haben, aber in dieser Show ging es zu 100 Prozent um Sex. Das war nicht einmal im Entferntesten familienfreundlich.

„Nipple-Gate“ noch immer größter Skandal

Sorgen um ihr Image müssen sich die beiden Schönheiten vermutlich nicht machen. Mit 1.300 Beschwerden werden sie nicht in den Negativ-Statistiken der Halftime-Shows auftauchen. Im Vergleich zum Millionen-Publikum, dass das Sport-Event jedes Jahr in die Stadien und vor die TV-Bildschirme lockt, sind 1.300 entzürnte Amerikaner lediglich Peanuts.

Zum Vergleich: Nachdem Justin Timberlake (39) die Brust seiner Show-Partnerin Janet Jackson (53) entblößte, beschwerten sich rund 540.000 Menschen.

Titelbild: ©Gettyimages

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