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Meghan-Hype in New York! Wie gefährlich war ihr Trip?

Es war die royale Nachricht der Woche: Herzogin Meghan kam am Montagabend (18. Februar) deutscher Zeit überraschend nach New York und sorgte für den absoluten Ausnahmezustand. Hunderte Fans und zahlreiche Paparazzi warten vor dem Eingang des Hotels um einen Blick auf Meghan zu erhaschen. Eine heikle Situation, nicht nur für die hübsche Herzogin, sondern auch für ihre Bodyguards. Wie gefährlich war der Trip für Meghan und ihr ungeborenes Baby wirklich und mutet sie sich möglicherweise zu viel zu?

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Meghan-Hype vorm „The Mark Hotel“ in New York. Nachdem erste Paparazzi-Bilder der schwangeren Meghan aufgetaucht waren und es bereits Gerüchte um eine Baby-Party gab, belagerten dutzende Fotografen und Schaulustige den Ort des Geschehens in der Upper East Side. Zäune und Absperrungen wurden aufgebaut, um Meghan vor den neugierigen Blicken der Leute zu schützen. Der ganze Trubel störte die im 7. Monat schwangere Ehefrau von Prinz Harry jedoch wenig. Sie zeigte sich gutgelaunt und gelassen der Presse. Gemeinsam mit ihrer langjährigen Freundin und ehemaligen Suits-Kollegin Abigail Spencer ging es in ein It-Restaurant ganz in der Nähe, ständig begleitet von den Paparazzi. Nach Augenzeugenberichten belagerten Fans die Fenster des Restaurants aber so stark, dass sich die Herzogin entschied wieder zu gehen.

Immer an ihrer Seite ein fünfköpfiges Team aus Personenschützern. Für alle Mitglieder der britischen Königsfamilie gilt, dass sie durch eine Spezialeinheit der Londoner „Metropolitan Police“ bewacht werden, egal ob im In- oder Ausland. Ausgebildet in speziellen Trainings sind die stets in zivil gekleideten Bodyguards ständig in Kontakt miteinander. Sie sind streng bewaffnet und müssen sich in jeder Situation auf die anderen im Team verlassen können. Es geht zu jedem Zeitpunkt um die Fragen, ob alles ausreichend gesichert ist, potentielle Gefahren, wie z.B. Tiefgaragen, oder Fahrstühle lauern und ob jeder auf seiner festgelegten Position steht. Auch bei Meghan wurde der Tag nach Insider-Informationen Monate im Vorfeld geplant.

Trotzdem ist die Gefahr ein ständiger Begleiter für einen Promi wie Meghan Markle. Gerade bei einem öffentlichen Auftritt, wie dem in New York ist es personell und logistisch nicht möglich, jeden Fan und jeden Autogrammjäger zu kontrollieren. Denn natürlich können auch Stalker und Hater unter den Schaulustigen sein. Dennoch gehört es zu Meghans Aufgaben sich volksnah zu zeigen, das heißt auch Hände zu schütteln und Worte mit völlig fremden Menschen zu wechseln. Eine hundertprozentige Garantie für ihre Sicherheit gibt es nicht. Für die Baby-Party in New York hat das royale Sicherheitsteam jedoch alles getan um den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen und Meghan anschließend wieder sicher nach London zurück begleitet.

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