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Haarpflege im Herbst: So geht’s!

Der Herbst wird hairlich.

Die Herbst- und Wintersaison verlangt unseren Haaren ganz schön etwas ab. Sie werden glanzlos, stehen in alle Richtungen und fühlen sich einfach nicht gut an. Damit Ihr Euch auch an den kühlen Tagen über schönes Haar freuen könnt, haben wir Euch die besten Haarpflege-Tipps für den Herbst herausgesucht.

Frischt Eure Farbe auf

Die Sommersonne und Chlor aus dem Schwimmbecken haben Eurem Haar Farbe entzogen. Es wirkt blass und ausgewaschen. Damit Eure Haarfarbe wieder strahlt, solltet Ihr einen Termin beim Frisör vereinbaren, der neue Strähnchen ins Haar färbt oder Eurer Mähne dank Tönung ein leuchtendes Update schenkt. Greift danach zu Colour-Shampoos, die die Farbe länger strahlen lassen.

Versorgt Euer Haar mit Feuchtigkeit

Die kalte Herbstluft entzieht Eurem Haar ebenso viel Feuchtigkeit wie Heizungsluft. Dadurch wird es glanzlos und fühlt sich rau an. Verwöhnt Eure Mähne daher regelmäßig mit einem reichhaltigen Conditioner und wendet etwa ein- bis zweimal die Woche eine Maske an. Lasst diese mehrere Minuten einziehen und versorgt Euer Haar damit mit einer Menge Feuchtigkeit, die es wieder glatt und glänzend macht.

Haarseife: Nachhaltig Haare waschen

Nicht nur im Herbst, sondern im ganzen Jahr eine tolle Idee: Wascht Eure Haare mit Haarseife. Diese sieht aus wie ein herkömmliches Stück Seife und reinigt Eure Mähne mühelos. Dadurch verzichtet Ihr auf unnötige Verpackungen aus Plastik und pflegt Euer Haar auf ganz natürliche und nachhaltige Art und Weise. Probiert es doch einfach mal aus! Haarseifen sind heute von vielen Marken erhältlich.

Öl gegen fliegende Haare

Im Herbst tragen wir wieder mehr Mützen. Nehmen wir diese ab, fliegen unsere Haare und stehen in alle Richtungen. Damit sie wieder am Kopf anliegen, pflegt Ihr sie mit einem reichhaltigen Öl. Verreibt einen kleinen Tropfen in Euren Handflächen und fahrt damit durch das Haar. Wiederholt die Pflege am besten täglich.

Spitzenschneiden gegen sprödes Haar

Wird unser Haar stark beansprucht, kann sich Spliss bilden und dadurch sieht unsere gesamte Mähne ungesund aus. Regelmäßiges Spitzenschneiden beim Frisör ist daher Pflicht. Dabei müsst Ihr Euch natürlich nicht von langem Haar trennen. Schon wenige Zentimeter genügen und Eure Haare sehen wieder gesünder und voller aus.

Richtiges Kämmen und Entwirren

Auch die besten Produkte nützen nur wenig, wenn wir unsere Haare nicht optimal für die Pflege vorbereiten und durch Kämmen und Bürsten eine gesundes Basis herstellen. Doch das klingt einfacher als es ist. Kämmen will gelernt sein. Morgens wollen wir perfekt gestylt in den Tag starten, eine kleine Bürst-Session am Abend ist allerdings ebenso wichtig. So wird verhindert, dass sich die Haare über Nacht verknoten. Was viele nicht wissen: Vor dem Waschen solltet ihr euch die Haare bürsten. Danach bitte nur kurz mit einem grobzinkigen Kamm entwirren.

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Kämmen und Bürsten ist allerdings nicht nur gut für die Optik. Die Kopfhaut wird besser durchblutet und der Talg verteilt sich gleichmäßig in den Haaren. Dadurch wachsen die Haare kräftiger und schneller nach. Damit die Knoten nicht unnötig von ganz oben nach unten gekämmt werden, solltet ihr in den Spitzen anfangen und euch dann nach oben vorarbeiten. So schützt ihr euch außerdem vor schmerzender Kopfhaut.

Titelbild: ©iStock

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