frau in bikini an strand

Sexy: So wird der Bikini jetzt getragen

Die Insta-Girls machen es vor: In diesem Jahr tragen wir den Bikini "upside down". Sexy und gewagt, aber ist dieser Style auch alltagstauglich?

Sommer, Sonne, Bikini-Time! Bei tropischen Temperaturen von 30°C hält es auch das letzte Insta-Girl nicht mehr in den vier Wänden. Also ab in den See, ins Freibad oder ans Meer. Was darf da nicht fehlen? Der Bikini! Doch in diesem Sommer tragen wir ihn wie nicht gewohnt, sondern „upside down“. Was das bedeutet, sehen wir aktuell bei Instagram.

Es ist kaum zu übersehen, dass es bei dem Trend weniger darum geht, den Bikini auf eine völlig andere Art und Weise zu binden, sondern eher, das Dekolleté möglichst prall aussehen zu lassen. Daher können bei diesem Hype leider nicht alle Frauen mitmachen. Eine mittlere Körbchengröße sollte es mindestens sein.

Als „Erfinderin“ gilt das italienische Model Valentina Fradegrada. Sie hat nicht nur zahlreiche „Upside down“-Fotos auf ihrem Instagram-Account, sondern auch eine Anleitung, wie der Bikini richtig gebunden wird.

Siehe da: Die Bezeichnung „upside down“ ist eigentlich gar nicht korrekt. Die Träger des Bikinis werden anstatt im Nacken einfach über der Brust verknotet.

Social-media-tauglich ist der Trend allemal. Fraglich ist aber, ob die Schnürung auch in den Wellen bestehen bleibt.

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