4 Dinge, die ihr über Wein vergessen solltet

Was gibt es Schöneres als den Feierabend gemütlich mit einem Glas Wein ausklingen zu lassen?

In vino veritas – falsche Fakten

Speziell über die Qualität vom köstlichen Rebensaft kursieren einige Mythen, die sich hartnäckig in vielen Köpfen halten. Sollte einer von den nachfolgenden Punkten zu den aufgezählten Fakten gehören, können wir euch beruhigen: Ihr könnt sie euch anhören – und dann aber sofort wieder vergessen! Zum Beispiel, dass die im Getränk enthaltenen Sulfite verantwortlich für eure Kopfschmerzen am nächsten Morgen sind. Wir klären euch über weitere Mythen zu diesem Thema auf und verraten euch, welche Dinge ihr beim Weingenuss komplett außer Acht lassen könnt.

1. Die Bewertung

Der Wein, der zu den Spitzenweinen des vergangenen Jahres zählt, schmeckt euch überhaupt nicht? Dafür findet ihr aber die Flasche vom Winzer um die Ecke spitzenklasse? Gebt nicht allzu viel auf irgendwelche Bewertungen in Zeitungen oder von irgendwelchen selbst ernannten Weinspezialisten. Was letztendlich entscheidend ist, ist euer persönlicher Geschmack. Probiert euch durch, macht eure eigene Geschmackserfahrung und legt euch euer eigenes Bewertungssystem zu! Ihr mochtet einen Merlot aus einer bestimmten Region? Dann versucht doch einen anderen aus der Gegend oder einen anderen Wein von diesem Winzer.

2. Sulfite

Zu den falschen Fakten über Wein gehört ebenfalls, dass die darin enthaltenen Sulfite verantwortlich für Kopfschmerzen sind. Es gibt kaum einen Wein, der keine Sulfite enthält, und es gibt Menschen, die allergisch auf Sulfite reagieren. Dass eure Kopfschmerzen allerdings von Sulfiten kommen, ist eher unwahrscheinlich. Diese kommen eher davon, wenn ihr zu viel Alkohol und zu wenig Wasser getrunken habt.

3. Der Winzer

Manche Winzer haben heutzutage teilweise den Status, den man sonst von Starköchen kennt. Macht euch aber frei davon, sämtliche Fakten über einen bestimmten Winzer kennen zu müssen, das ist absolut nicht notwendig.

4. Das Anbaugebiet

Einer der hartnäckigsten falschen Fakten ist das angeblich „gute“ oder „schlechte“ Anbaugebiet. Gute Winzer machen immer gute Weine – völlig gleichgültig, um welches Anbaugebiet es sich handelt.

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