KINOSTART DER WOCHE: HEIDI

Wir alle kennen und lieben die herzzerreißende Geschichte des kleinen Waisenmädchens Heidi, ihrem Großvater, dem Almöhi, und dem Lausbub Geißenpeter in den Schweizer Bergen.

Der Film ,Heidi', der heute in die Kinos kommt, bietet inhaltlich keine Überraschungen, überzeugt aber dennoch durch wunderschöne Aufnahmen und tolle Schauspieler.

Gerade an kalten Wintertagen ist ein Kinobesuch die ideale Freizeitbeschäftigung. Man kuschelt sich schön in den Kinosessel, der Duft von Popcorn erfüllt den Saal und für einen Nachmittag oder Abend können wir dem Vorweihnachtstrubel entfliehen und uns in eine andere Welt vertiefen. Und der Film ,Heidi' ist für Groß und Klein sehenswert: ein bisschen rührselig, aber spannend, teilweise lustig - und natürlich mit einem Happy End. Schnief.

Die Handlung

Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Großvater, dem Almöhi, abgeschieden in einer einfachen Hütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geißenpeter, hütet sie die Ziegen des Almöhi und genießt die Freiheit in den Bergen in vollen Zügen.

Doch die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des wohlhabenden Herrn Sesemann eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara sein und unter der Aufsicht des strengen Kindermädchens Fräulein Rottenmeier lesen und schreiben lernen. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Großmutter in Heidi die Leidenschaft für Bücher erweckt, wird die Sehnsucht nach den geliebten Bergen und dem Almöhi immer stärker …

Heidi kommt in die Kinos. Ein Vergnügen für Groß und Klein. ©Studiocanal, Trailer Heidi
geschrieben am 10.12.2015
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